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El Lissitzky (1890-1941) war ein visionärer Architekt, Gestalter und Künstler. Zugleich sah er sich selbst als Konstrukteur. Lissitzky gilt als einer der Hauptvertreter des Konstruktivismus, der die Avantgarde der 1920er Jahre maßgebend prägte. Dies spiegelt sich auch in seinem Sperrholzstuhl für die zweite internationale Hygiene-Ausstellung in Dresden 1930 wider. Ab 1978 produzierte TECTA den Stuhl in einer lizenzierten Reedition erneut.

Inhalte
des Exponates

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Erste Skizze des „Wolkenbügels“, El Lissitzky, 1924

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„Wolkenbügel“-Grafik, 1925 – Lissitzkys Idee: ein „schwebendes, horizontales Hochhaus“ für Moskau

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Titelblatt der Figurinenmappe „Sieg über die Sonne“, El Lissitzky, 1923 (Reprint Tecta, 1988)

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„Wolkenbügel“-Modell

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Über die
Gestalter*in

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El Lissitzky war eine prägende Figur der russischen Avantgarde. Mit seinen geometrischen Kompositionen, typografischen Experimenten und visionären Raumideen trieb er die Entwicklung der modernen Gestaltung entscheidend voran – als Künstler, Architekt und politischer Gestalter. Mehr erfahren

Unsere
Re-Edition

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El Lissitzky entwarf das transportable Sperrholzmodell D61 im Jahr 1930 für die Hygieneausstellung in Dresden. Die Ausstellung stellte eine Besonderheit dar und ging auf den Direktor des damaligen Hygiene-Museums zurück. Ziel war es, die zeitgenössischen Probleme der Hygiene aufzuzeichnen und für eine gesundheitsorientierte Lebensweise zu werben. Produkt ansehen

D61
El Lissitzky
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