Die Evolution des Kragstuhls
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Der Kragstuhl steht für die Vision des schwerelosen Sitzens und ist eine Ikone der Moderne. Ein Stuhl, der mit zwei statt vier Beinen auskommt und später unter dem Begriff „Freischwinger“ in die Designgeschichte eingehen sollte.
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des Exponates
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Dieser erste einbeinige Kragstuhl besteht aus einem 3,30m langen Rohrstück, das in einer Maschine zu sechs gleichen Radien gebogen wird. Sitzfläche und Rückenlehne sind gepolstert. Er entstand 1982, nach mehreren Vorstufen und Prototypen zu asymmetrischen Stühlen in der Zusammenarbeit zwischen Stefan Wewerka und Tecta. Produkt anzeigen
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Unter allen ikonischen Entwürfen Marcel Breuers nimmt der D40 von 1928 eine besondere Stellung ein. Man könnte ihn mit geschlossenen Augen nachfahren. Eine elegante S-Kurve mit einem leicht abgeschrägten Querstrich im oberen Drittel – der Rückenlehne. Erlebbare Dynamik, die in sich ruht. Denn alle Schwünge des Stahlrohrs finden ihr Gegenstück. Bogen-Schwung-Gegenschwung – eine Konstruktion, die alle Gegensätze harmonisch vereint. Die für den Möbelbau revolutionäre Technik des gebogenen Stahlrohrs machte es möglich. Und führte zu ungeahnter Leichtigkeit. Produkt anzeigen
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1926 wird die Architektenvereinigung „Der Ring“ ins Leben gerufen, zu der unter anderem Walter Gropius und Ludwig Mies van der Rohe gehören. Ludwig Mies van der Rohe entwarf im gleichen Jahr, im wahrsten Sinne des Wortes, aus dem Handgelenk, den schönsten Stuhl des Jahrhunderts: den Weißenhofstuhl. Produkt anzeigen