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Neben dem Tecta-Pavillon entwickelte Stefan Wewerka für die documenta 8 (1987) auch einen Wärterstuhl, der in den Ausstellungsräumen vom documenta-Personal genutzt wurde. Wewerka ging davon aus, dass es für bestimmte Funktionen des Sitzens auch speziell angepasste Objekte braucht.

Inhalte
des Exponates

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Wärterstuhl von Stefan Wewerka, 1986 – Unikat in farbiger Gestaltung

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Skizzen zum Wärterstuhl – aus: „Stefan Wewerka – Skizzen im Zug“, 1992

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Über die
Gestalter*in

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Stefan Wewerka gilt als einer der vielseitigsten Künstler, der in keine Schublade passt und in allen Bereichen der bildenden Kunst und des Designs arbeitete und lehrte. Stefan Wewerka war der Sohn des Bildhauers Rudolf Wewerka (1889–1954) und entstammte einer traditionellen Künstlerfamilie, die sich über viele Generationen zurückverfolgen lässt. Mehr erfahren