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Wewerka entwarf Möbel mit analytischem Gespür. Er stellte Hierarchien und Konventionen in Frage, um Neues zu erschaffen. Das Video beschreibt diesen Ansatz anhand der beiden für Tecta entwickelten Modelle M1 und B5.

Inhalte
des Exponates

Über die
Gestalter*in

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Stefan Wewerka gilt als einer der vielseitigsten Künstler, der in keine Schublade passt und in allen Bereichen der bildenden Kunst und des Designs arbeitete und lehrte. Stefan Wewerka war der Sohn des Bildhauers Rudolf Wewerka (1889–1954) und entstammte einer traditionellen Künstlerfamilie, die sich über viele Generationen zurückverfolgen lässt. Mehr erfahren

Unsere
Re-Edition

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Er erinnert an einen elegant geschwungenen Fächer, der sich dynamisch im Raum entfaltet: der Tisch M1 von Stefan Wewerka. 1979 entwarf ihn der Architekt und Dekonstruktivist. Ein Künstler, der die Dinge des Alltags auseinandernahm, um sie neu zu justieren, zu verformen und anders zu denken. So entstand der M1 als ein Möbel, das Bewegung aufnimmt und weniger auf starres Sitzen beharrt. Ein Tisch, der viel über die Philosophie der Dinge verrät, die Wewerka gestaltete. Ihm ging es darum, schöne, bescheidene Produkte zu entwickeln, die vom Leben und seinem Sinn erzählen. Von Geselligkeit und Zusammensein, von Arbeit und Fantasie. Diese Gedanken wohnen dem M1 inne, der mal Konferenztisch, mal Familientisch, mal Esstisch für sieben bis acht Personen sein kann. Produkt anzeigen

M1
Stefan Wewerka
Tecta_Tisch_M1_Stefan_Wewerka_2

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Aus zwei Stühlen entsteht ein Stuhl für die mehrdimensionale Nutzung. Der asymmetrische Stuhl B1 kann beispielhaft für die Zusammenarbeit von Stefan Wewerka und Tecta stehen. Zu seinen Vorgängern gehören Stuhlskulpturen, die zu einem Produkt für mehrfache Sitzmöglichkeiten führen, die auch den von Wewerka geschätzten breiten Schustersitz einschliesst. Produkt ansehen

B1
Stefan Wewerka
Tecta_Stühle_B1_Wewerka_2